Heimatmuseum Windmühle

Die zwischen 1775 und 1800 erbaute Turmwindmühle und das umliegende Gelände...

Haus Uphave

Das alte Dorfkötterhaus von 1742 dient dem Heimatverein seit 1988 als ...

Sakrales Museum Alte Wehrkirch...

Sakrales Museum Alte Wehrkirche Teile der s.g. Wehrkirche wurden bereits...

JAHRESPROGRAMM 2020

Bedingt durch die Corona-Pandemie mussten in 2020 nahezu alle angekündigten...

Proaloawend digital:

"Eine Zeitreise - vom Kriegsende 1945 bis zur kommunalen Neugliederung 1969“

Zeitdokumente - zusammengetragen von Ulrich Hengemühle und Raimund Wolter

proaloawend digital

Unsere Vereinsmitglieder Uli Hengemühle und Raimund Wolter haben sich in den letzten Monaten auf historische Suche begeben und verschiedene Dokumente aus der Zeit zwischen 1949 und 1969 ausgegraben. Eigentlich sollten diese Zeitdokumente Bestandteile von mehreren Proaloaweden sein. Aufgrund der anhaltenden Einschränkungen im öffentlichen Leben entschieden sich die beiden Autoren jedoch dazu, ihre Ergebnisse in Form einer Novelle hier Jeder/m zum Download anzubieten. Es handelt sich insofern quasi um einen "Proaloawend digital" ... um die gegenwertig leider am häufigsten genutzte zwischenmenschliche Kommunikationsform hier auch einnmal erwähnt zu haben. ;-)

In dem Vorwort zu ihrem 80-seitigen Manuskript schreiben die Beiden:

"Die ursprüngliche Idee war, die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg in einem Proaloawond des Heimatvereins Reken wieder lebendig werden zu lassen. Die Corona-Pandemie hat aber leider bislang einen solchen Proaloawend nicht möglich machen lassen. Deshalb wird das gesammelte Material, das keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erhebt und das damalige Geschehen nur buchstückhaft skizziert, auf der Homepage des Heimatvereines veröffentlicht. Um die Ereignisse im Rekener Raum besser zeitlich einordnen zu können, sind jeweils auch bundesdeutsche Themen dargestellt. Wegen der thematischen Vielfalt und Fülle ist beabsichtigt, zu Teilthemen einen Proaloawond zu einem späteren Zeitpunkt zu veranstalten.

Wer ergänzende Beiträge zu den Themen liefern kann, kann sich gern an Ulrich Hengemühle, Tel. 882130, Raimund Wolter, Tel: 4759, oder an das Heimatarchiv Reken wenden. Insbesondere würden wir uns auch über Fotos aus „der Zeit“ freuen.

Viel Spaß beim Lesen!"

Interessierte können sich die Aufzeichnungen zu diesem interessanten Proaloawend-Thema hier herunterladen. Zum Anzeigen des Dokuments wird der Adobe Acrobat Reader oder ein vergleichbares Programm benötigt.

 

Delfter Porzellan für das Haus Uphave

Birgit Sens lebt schon viele Jahre in Reken, neben der wunderbaren Natur hat sie besonders das Haus Uphave ins Herz geschlossen. Vor kurzem durfte sich die Antiquitäten-Liebhaberin mit unserem Vereins-Vorsitzenden Carsten Hösl einmal im Haus Uphave umschauen.

haus uphave porzellan spende

Die Rekenerin Birgit Sens (Mitte) zeigt auf ein Set aus Delfter Porzellan, das sie dem durch den Vorsitzenden Carsten Hösl (r.) und Stellvertreter Guido Lütkebohmert (l.) vertretenen Heimatverein für die Küche des Hauses Uphave gespendet hat..

Seit sieben Jahren lebt Birgit Sens in der Mühlengemeinde, ist von allen Ortsteilen sowie der umgebenden Natur sehr angetan und hat insbesondere das Haus Uphave in ihr Herz geschlossen: „Ganz oft bin ich auf Spaziergängen mit meinem Hund an dem alten Gebäude vorbeigekommen, habe mich bei schönem Wetter an den Teich im Bauerngarten gesetzt und immer wieder durch die Fenster in die Räume geschaut.“ Vor kurzem hat sich die Antiquitäten-Liebhaberin ein Herz gefasst und den Heimatvereins-Vorsitzenden Carsten Hösl am Telefon gefragt, ob sie sich einmal im Haus Uphave umschauen dürfte. Obwohl das Heimathaus coronabedintgt aktuell für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist, wurde ein Besichtigungstermin schnell gefunden.

Die Besucherin war von den niedrigen Zimmern und dem altertümlichen Interieur begeistert: „Insbesondere die Küche zog mich in ihren Bann, und mir ist sofort der Gedanke kommen, dass sich mein von den Großeltern meiner Schwiegermutter stammendes Delfter Porzellan an der Wand über dem Herd gut machen würde.“ Gesagt, getan. Auf der Stelle schenkte sie dem Heimatverein das vierzehnteilige Set inklusive eines passenden Regals, größtenteils gedacht für Gewürze jeglicher Art, für Essig, Öl, Sago, Nudeln, Gries, Zucker und Kaffee. Hergestellt worden sind die Gegenstände zu Beginn des 20. Jahrhunderts in einer 1906 von Carl Untucht gegründeten Magdeburger Steingut- und Porzellanfabrik, die lange Zeit zu den führenden Unternehmen der Branche zählte.

Übrigens hat die Gemeinde Reken das 1742 erbaute ehemalige Kötterhaus Uphave in der Groß Rekener Harrierstraße 1980 gekauft und in der Folgezeit mit Unterstützung des Amtes für Denkmalpflege und finanzieller Hilfe durch Land und Bund in seinen ursprünglichen Zustand versetzt. Seit der Fertigstellung in 1988 wird das durch einen Bauerngarten mit Biotop und gemütlicher Verweilmöglichkeit aufgewertete Schmuckstück unter der Obhut des Heimatvereins als Begegnungsstätte mit größtenteils altem Mobiliar und Einrichtungsgegenständen genutzt, jetzt weiter aufgewertet durch die spontane und großzügige Spende von Birgit Sens.

 

Gartenteam „Haus Uphave“ startete in die grüne Saison

Ein Team aus Mitgliedern des Heimatvereins pflegt regelmäßig die Außenanlagen am Haus Uphave. Jetzt startete die Truppe in die Saison, sucht aber noch dringend Verstärkung ...

haus uphave garten

Die "grüne Mitte" im Herzen Groß Rekens, der Bauerngarten am Haus Uphave mit angeschlossenem kleinen Park, lädt so manchen Spaziergänger zum Verweilen ein.

Mitglieder des Heimatvereins pflegen seit Jahren ehrenamtlich die Außenanlagen des „Hauses Uphave“ an der Harrierstraße in Groß-Reken. Die Arbeitseinsätze finden von Frühling bis zum Herbst alle zwei Wochen donnerstags in der Zeit von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr statt. Das „Haus Uphave“ ist ein Vorzeigeobjekt der Gemeinde sowie des Heimatvereins Reken. Das Gartenteam ist auf  Verstärkung angewiesen. Es wäre schade, wenn diese traditionelle Arbeit des Heimatvereins zukünftig nicht mehr durchgeführt werden könnte. Wer Spaß an leichter körperlicher Betätigung im Freien in einem schönen Ambiente hat, ist hier genau richtig aufgehoben. Ein „Grüner Daumen“ ist nicht erforderlich. Der erste Einsatz in diesem Jahr fand unter Beachtung der coronabedingten Erfordernisse am vergangenen Donnerstag am „Haus Uphave“statt. Interessierte sind herzlich willkommen. Herbert Messing, Tel. 5528, steht  als Teamleiter für Informationen und Fragen gern zur Verfügung.

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